Über uns

Weitere Informationen über uns finden Sie hier:
Über 300 Paar Hände arbeiten zusammen
Der Drahtzug ist ein soziales und modernes Non-Profit-Unternehmen mit der Aufgabe, Menschen mit erschwertem Zugang zur Arbeitswelt sozial zu integrieren. Diese Integration geschieht primär durch eine wertschöpfende Mitarbeit bei einem breiten Angebot von Dienstleistungen in der profitorientierten Wirtschaft. Über 300 Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung, die in profitorientierten Betrieben noch keine Stelle gefunden haben oder keine mehr finden, integrieren wir durch die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, durch ein Atelier mit Tagesbetreuung und durch Begleitete Wohnplätze, mitten in der Stadt Zürich.
Unsere Partner und Kunden
Unsere Partner und Kunden aus Gewerbe, Industrie und Verwaltung vergeben interessante, oft aufwändige und umfassende Aufträge, dabei muss und kann sich der Drahtzug gegenüber einer grossen und vielfältigen Konkurrenz behaupten.
Unsere innovativen Angebote in Produktion und Dienstleistung überzeugen durch eine ausgezeichnete Qualität und eine hohe Geschwindigkeit auch bei grösseren Aufträgen.
Wir sind in über einem Dutzend Branchen tätig und schaffen auf diese Weise ansprechende, abwechslungsreiche und herausfordernde Arbeitsplätze für total über 300 Personen.
Weitere Informationen zum Produktions- und Dienstleistungsangebot
Finanziell auf eigenen Beinen
Wir finanzieren uns im Wesentlichen über die Entschädigung für die geleistete Betreuungsarbeit, diese Betreuungsleistung wird uns auf Basis von Verträgen vom Kanton Zürich sowie vom Bundesamt für Sozialversicherungen vergütet. In Ergänzung dazu erbringen wir Dienstleistungen für unsere Partner und Kunden, für die wir zu marktgerechten Preisen bezahlt werden.
Ein Verein mit langer Geschichte
Bereits 1925 wurde der Trägerverein gegründet mit dem Ziel, Menschen mit erschwertem Zugang zur Arbeitswelt sozial zu integrieren. Der jährlich gewählte Vereinsvorstand steht somit auch dem Betrieb vor.
Die gesammelten Jahresberichte seit 1925 können Sie als PDF nachlesen. Die Berichte der Jahre 1925 bis 2000 sind leider nicht Barrierefrei.